Was Sie über Kettenpfosten wissen müssen

Wenn es um die Absperrung von Arbeitsbereichen oder z. B. von einem Parktplatz geht, muss man passendes Absperrmaterial. Eine Möglichkeit die sich hier anbietet, sind Kettenpfosten. Wobei diese Liste der Verwendungsmöglichkeiten nicht abschließend ist. So ist es möglich die Pfosten nämlich auch zur Leitung von Leute, beispielsweise bei Veranstaltungen nutzen. Was jetzt genau Kettenpfosten sind und wie man diese einsetzen kann und welche Differenzen es gibt, ist es möglich nachfolgend in diesem Berater kompetent.

Preise bei den Kettenpfosten

Je nach Variante ob stationär oder mobil, gibt es große Preisunterschiede bei den Angebote. Wer daher Kettenpfosten anschaffen möchte, der sollte sich im Vorfeld genau ausklügeln, welche Ausführung er benötigt. Zudem sollte man dann im Anschluss einen Direktvergleich abwickeln. Hier ist es möglich das Internet nutzen, schnell und mit wenig Aufwand ist es möglich die Preise für Pfosten vergleichen. Je nach Modell für das man sich schließlich entschließt, kann man unter Bedingungen Geld sparen.

Es gibt auch eine mobile Variante bei den Kettenpfosten

Neben der Variante der festen Montage der Pfosten, gibt es auch mobilie Kettenpfosten. Diese Variante bietet sich gerade dann an, wenn man diese nur zeitlich begrenzt benötigt. Sie differenzieren sich von ihrem Aussehen nicht, sie sind nur durch stabilen Fuß ausgestattet. Größtenteils ist dieser Kunststoff produziert.

Da der Fuß deutlich größer als der Pfosten wegen seiner Stabilität ist, hat dieser leider einen kleinen Haken, er kann dadurch eine Stolperfalle sein. Die Pfosten sind je nach Modell aus Stahl oder Plastik produziert. Sie haben eine Höhe von 90 cm und sind mit vier Kettenösen versehen. Wobei es auch Pfosten gibt, die merklich länger sind. Der Diameter ist in der Regel bei 40 mm. Zwischen den Pfosten ist es möglich eine Kette aus Stahl oder aus Plastik spannen. Die Spannweiten unter den Pfosten resultiert daraus aus der Kettenlänge. Farblich gibt es die Pfosten in zwei Möglichkeiten, nämlich in Schwarz/Gelb und in Rot/Weiß. Für welche Variante man sich entschließt, ist immer davon bedingt, für welchen Zweck man sie einsetzen möchte. Bei der Montage gibt es Unterschiede, da es nicht nur eine lokale, sondern auch eine mobile Version gibt. Bei der ortsgebundenen Variante ist diese an der Unterseite mit passenden Winkeln ausgestattet. Über diese ist es möglich die Pfosten mit Schrauben und Dübel am Boden befestigen.

Wobei es auch hier je nach Modell Differenzen gibt, so gibt es klappbare Ausführungen von Pfosten. Ein Eingraben oder ein Einbetonieren ist bei den Kettenpfosten nicht erforderlich. Durch ihre Bearbeitung, losgelöst ob in der Stahl- oder Kunststoff-Ausführung, ist es möglich die Pfosten nicht allein im Innen-, sondern auch im Außenbereich benutzen. Sie sind nämlich wetterbeständig.

 

 

Elektronische Zutrittskontrolle – Effizienz und Sicherheit vereint

 

elektronsiche ZutrittskontrolleDurch die elektronische Zutrittskontrolle wird der Zutritt über ein vom Betreiber festgelegtes Regelwerk gesteuert, um sicherzustellen, dass nur berechtigte Personen Zutritt zu den freigegebenen Bereichen in Gebäuden oder geschützten Arealen erhalten.

Moderne elektronische Zutrittskontrolle

Moderne Zutrittskontrollsysteme bestehen mindestens aus drei Komponenten, die in einem oder mehreren Geräten integriert sein können. Hierbei nimmt der Sensor die Identifizierung des Benutzers auf und übermittelt die Daten an die Zutrittskontroll-Zentrale. Bei Berechtigung wird ein Aktor angesteuert und somit Zutritt gewährt. Die Zentrale trifft die Entscheidung als Offline-System entweder selbst oder lässt sich diese von einem Online-System als zentrale Kontrollinstanz zunächst bestätigen. Zutrittskontrollsysteme treten dabei in zentraler oder dezentraler Topologie oder als Mischkomponente auf. Die moderne elektronische Zutrittskontrollez verspricht mehr Sicherheit und viel Komfort. Mit modernen, elektronischen Zutrittskontrollsystemen kann das Haus heutzutage problemlos in einen sicheren Tresor verwandelt werden.

Zutrittsberechtigung via Identmittel

Dank moderner Technologie ist es möglich, die Zutrittsberechtigungen zeitlich zu begrenzen. Die Zutrittsberechtigung kann von Menschen manuell oder auch von technischen Zutrittskontrollsystemen per Identitätsnachweis überprüft werden. Die verschiedenen Identmittel belaufen sich auf aktive Identmittel, die zum Beispiel batteriebetrieben laufen, den passiven Identmitteln, die entweder berührungslos oder kontaktbehaftet fungieren, mobile Identmittel via Bluetooth oder biometrische Identmittel, die u.a. per Fingerabdruck oder Gesichtsmerkmale fungieren.

Schlüsselfreies Leben dank moderner elektronische Zutrittskontrolle

Intelligente Zutrittskontrollsysteme können ganz individuell eingestellt werden. Je nach System lassen sich die Rechte sogar in Abhängigkeit von Uhrzeit oder Wochentag vergeben. Das Anlegen und Löschen von Codes verläuft unkompliziert und schnell. So kann beispielsweise den Nachbarn während des Urlaubs ein Code zugewiesen und bei der Rückkehr ganz einfach wieder gelöscht werden. Neue Möglichkeiten bieten Systeme, die online bedient werden können oder der Zutritt per App gesteuert werden kann.

Sicherheit mittels Code-Eingabe

Innovativen Code-Eingabe-Systeme versprechen darüber hinaus einen Alltag ganz ohne Schlüsselprobleme. Um Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu gewährleisten ist ein ausreichender Schutz und Kontrolle der Tür unverzichtbar. Die elektronische Zutrittskontrolle per Code-Eingabe über eine Tastatur oder einen Ziffernknauf ist personalisiert und die Steuerung sogar per App möglich. Die elektronische Zutrittskontrolle wird mit den individuellen Bedürfnissen abgestimmt und verlorene Schlüssel oder eine zugefallene Tür zählen zu Problemen der Vergangenheit.

Viel Sicherheit für das Zuhause

Elektronische elektronische Zutrittskontrolle und Schließsysteme bieten einen erhöhten Einbruchschutz. Dank gehärteter Schutzelemente wird ein Aufbohren des Schließsystems verhindert. Zudem bieten diese Form der elektronischen Zutrittskontrolle keinen Zugang zur Schließmechanik, wodurch Dietrich und Co. keine Chance mehr haben. Ein weiterer Pluspunkt der sicheren elektronische Zutrittskontrolle bietet die Bedienung via Code-Eingabe oder App, denn auf Reserve-oder Ersatzschlüssel kann getrost verzichtet werden.

 

Sicherheit durch Schulung Brandschutzhelfer in einem Unternehmen

Ein Unternehmen ist für die Sicherheit seiner Mitarbeiter, aber auch der Besucher verantwortlich. Ein Wesentlicher Baustein spielt hierbei der Brandschutz. Nach den gesetzlichen Bestimmungen muss ein Unternehmen nicht für entsprechende Löschgeräte und Warneinrichtungen sorgen, sondern auch seine Mitarbeiter unterweisen und besonders geschulte Mitarbeiter benennen. Bei diesen gesondert geschulten Mitarbeitern handelt es sich um sogenannte Brandschutzhelfer. Was die in einem Unternehmen machen und wie sie geschult werden, kann man in diesem Infoartikel erfahren.

Das sind die Aufgaben von einem Brandschutzhelfer

Die Forderung nach Brandschutzhelfer beruht auf der ASR A2.2, hierbei handelt es sich um eine Arbeitsstättenregel die die Arbeitsschutzgesetzgebung konkretisiert. Bei der ASR A2.2 werden eine Vielzahl an Maßnahmen zum Schutz gegen Brände beschrieben. Eine der Maßnahmen sind hierbei Brandschutzhelfer. Rund fünf Prozent der Mitarbeiter in einem Unternehmen müssen nach dieser Regelung eine Schulung Brandschutzhelfer durchlaufen. Wobei diese fünf Prozent immer auf eine Anwesenheit während der Betriebszeit, also der Arbeitszeit abzielt. Hat man ein Unternehmen mit einem Schichtbetrieb muss natürlich die Anzahl der geschulten Mitarbeiter zu Brandschutzhelfern entsprechend höher sein. Ebenfalls muss man Faktoren wie Urlaub und Krankheit berücksichtigen. Doch was machen jetzt Brandschutzhelfer? Ganz genau kann man das Aufgabengebiet von einem Brandschutzhelfer nicht abstecken, da sich dieses immer an den betrieblichenen Gegebenheiten orientiert. So kann zu den Aufgaben der Brandbekämpfung von Entstehungsbränden, die Unterstützung bei der Räumung in einem Notfall, aber auch der vorbeugende Brandschutz gehören. So zum Beispiel als Unterstützung des betrieblichen Brandschutzbeauftragten oder der Fachkraft für Arbeitssicherheit, beim Brandschutz bei feuergefährlichen Arbeiten, der Mitarbeiterunterweisung oder bei Brandschutzbegehung im Unternehmen. Welche Aufgaben man als Brandschutzhelfer hat, wird zum einen in einer Bestellungsurkunde, aber auch in der Brandschutzordnung nach der DIN-Norm 14096 niedergeschrieben.

So erfolgt die Schulung Brandschutzhelfer

Doch bevor man überhaupt als Brandschutzhelfer mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe eingesetzt werden kann, muss man eine Schulung Brandschutzhelfer unterlagen. Wie die Schulung Brandschutzhelfer abläuft, kann man der DGUV-Information 205-023 entnehmen, dies ist eine Informationsschrift der Berufsgenossenschaft. In dieser werden konkret die Ausbildungsinhalte, aber auch die Ausbildungsdauer genannt. Die Schulung Brandschutzhelfer besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil dauert in der Regel zwei Unterrichtsstunden a. 45 Minuten. In diesem Unterricht werden alle Grundlagen des Brandschutzes und die Aufgaben eines Brandschutzhelfer erläuert. In der praktischen Schulung erfolgen Löschübungen mit einem Feuerlöscher und je nach betrieblichen Erfordernissen, auch zum Beispiel mit einem Wandhydranten und anderen Löscheinrichtungen.

Wichtig hierbei noch, eine einmalige Schulung reicht nicht aus. Vielmehr muss man in regelmäßigen Abständen von drei bis maximal fünf Jahren, einen erneute Schulung zur Auffrischung der Kenntnisse besuchen.

Hier kann man die Schulung Brandschutzhelfer machen

Die Schulung Brandschutzhelfer darf nicht von jedem durchgeführt werden, auch hier gibt es nach der DGUV-Information 205-023 entsprechende Anforderungen an die Ausbilder für Brandschutzhelfer. So darf eine Schulung zum Beispiel durch einen Brandschutzbeauftragten erfolgen, aber auch durch einen Feuerwehrmann in der Dienststellung eines Gruppenführer. Grundsätzlich kann man die Schulung Brandschutzhelfer betriebsintern durchführen, oder ein externes Angebot, zum Beispiel bei einer örtlichen Feuerwehr oder eines Brandschutzunternehmen in Anspruch nehmen. Dazu ein Tipp, vor der Beauftragung sollte man ruhig die Preise vergleichen, nicht selten gibt es hier deutliche Preisunterschiede bei der Schulung.